Nesthäkchen Minna vom wilden Weidenwald

Geboren am 7.11.2014:  HD A, EU o.B. CSNB frei

Eltern: Multi.CH. Sel. Noel d’Orton Majkolandia x Canis Ferox Bonjour Schnuppe

Ahnentafel

 

Unser Jungspund- ein echter Gute-Laune-Bär!

Mit ihren drei Jahren ist unsere „Kleine“ mittlerweile erwachsen und in Zentimetern die Größte im Rudel, allerdings ist sie im Kopf immer noch das Nesthäkchen und das ist auch gut so.

Unser Nesthäkchen ist ja mittlerweile erwachsen, aber immer noch kann sie alle Familien/Rudelmitglieder mit ihrem Charme und dem speziellen Augenaufschlag um die kleine Kralle wickeln.
Typisch für sie ist ihre Vorliebe für die aufrechte Sitzposition, Hinterbeine locker baumeln lassen, egal wo, Sessel, Sofa oder auf einem der anderen Hunde. , aber die Vorderpfoten fest auf dem Boden. Dabei achtet sie peinlich darauf, daß die Vorderpfoten immer schön auf dem Boden bleiben. Die Maske ist nicht mehr so ganz so markant, dafür kommt aber die Farbe jetzt wie erhofft: ein vielversprechendes warmes Fauve!
Die ersten Ausstellungen hat sie wegen Zeitmangels aufgrund unseres Umzugs nicht in der Jugendklasse, sondern gleich in der offenen Klasse absolviert,- sozusagen von der Kita gleich aufs Gymnasium- und hat sich dort ganz wacker geschlagen.

 

 

 

Unsere Minnamaus,- ein süßer Fratz,- Bilder der ersten  Monate

Als eine von 12 Kindern unserer Schnuppe geboren, hatte ich 2014 die Qual der Wahl:

eigentlich wollte ich gar keinen Welpen behalten, aber nachdem die Entscheidung aus unterschiedlichen Gründen heraus doch Dafür gefallen war, stach unter den sieben hübschen fauven Mädchen die kräftige Hündin mit dem rosa Bändchen am ehesten durch ihre großen Hobbitfüße hervor. Oder durch die Eigenschaft, nicht immer gleich „Hier!“ zu rufen, sondern meistens als Allerletzte zu kommen, wenn Mensch erscheint. „Komme gleich!“ scheint ihr Lebensmotto zu sein! Sie hat sich nie mit den Geschwistern um den bevorzugten Platz auf meinem Schoß geprügelt und wird wahrscheinlich nicht unbedingt der Hund, mit dem man in der Hundeschule glänzt. Aber vielleicht ist das auch eine gute Qualifikation für einen Rudelhund und die Nummer Drei in der Rangordnung. Das ist immer eine schwierige Entscheidung, langjährige Züchter kennen das Dilemma! Letztendlich hat der etwas gleichmütige Charaktertyp und die „dicken Beine“ -sprich der kräftige Knochenbau – dann den Ausschlag gegeben. Nachdem Djamba und Schnuppe ja eher zierlich sind, wollte ich endlich wieder einmal etwas Rustikaleres im Rudel ( – wenn’s schon kein Rüde sein darf !).