Ch. Freya vom wilden Weidenwald

10.11.2006 – 22.2.2012

HD A, CSNB frei, EU o.B.

Mutter unseres H- und J-Wurfs

Eltern: Ch. Backboard Rüdiger von den Seebären x CH. Cassiopeia vom Hexenhof

Unsere Freya war eine sehr anhängliche und verschmuste Hündin, sie war im Rudel und in der Familie everybody’s Darling. Konflikten ging sie lieber aus dem dem Weg und war ganz zufrieden damit, im Rudel nicht die erste Geige zu spielen. Mit ihrem dicken Kopf, dem kräftigen Fang und der schwarzen Maske kam sie unserem Ideal vom Briard recht nahe. Sie hatte zwei schöne Würfe, die sie mit großer Begeisterung und Hingabe aufgezogen hat. Leider haben wir diese liebenswerte und ausgesprochen hübsche Hündin viel zu früh verloren, sie hat ihren Kindern aber viel von ihren Genen weitergegeben. Besonders das dunkle Fauve, die schwarze Maske und der dicke Brummschädel ist ein Kennzeichen der Freyakinder.

 

 

Eigentlich wollten wir damals nach zwei aufeinanderfolgenden Würfen und somit nach 16 Wochen Welpentrubel auf gar keinen Fall so ein kleines Monster behalten, sondern in Ruhe die Schäden beseitigen, die Löcher im Garten verfüllen, die Wohnung renovieren und dann wieder zum normalen Alltag zurückkehren. Aber es kam mal wieder anders, als frau so denkt: die Hündin mit dem himmelblauen Bändchen, ein sehr typvolles, von den Anlagen her vielversprechendes, aber auch überaus eigensinniges Exemplar seiner Rasse, machte uns schnell klar, daß sie auf jeden Fall zu bleiben gedächte. Diesmal war es mein Mann, der sich sofort für Miss Himmelblau aussprach,- war es doch der letzte Wurf seiner Cajou. Und so ist sie geblieben, Freya, benannt nach einer Hündin aus meinen Kindertagen. Und so haben wir weiterhin die Löcher im Garten verfüllt, Rasen nachgesät, die Schäden im Haus beseitigt und hatten unsere helle Freude an dem fröhlichen Wesen von diesem entzückenden kleinen Freigeist in unserem Rudel.

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